Die Beschreibung beginnt mit dem Erlebnis des Käufers, nicht mit unserem
Sie öffnet mit der magentafarbenen Oberfläche, denn das ist das, was ein Blender-Autor sofort wiedererkennt und wahrscheinlich schon einmal genau so ausgeliefert hat. Dann, was die Veröffentlichung blockiert, dann die ehrliche Antwort auf „Blender hat doch Pack Resources“ — der Einwand, den jeder erfahrene Verkäufer zuerst bringt.
Das Titelbild zeichnet den Fehler, nicht das Werkzeug
Eine Lupe könnte zu jedem Marktplatz gehören. Dieses zeichnet eine Textur, die aus einer Datei entwischt, und das Maskottchen, das nach ihr greift — in Thumbnail-Größe lesbar und buchstäblich das, was das Produkt verhindert. Das Wort ist von Hand geschrieben statt ein kopiertes Logo.
Kostenlos, und obendrein GPL
Alles, was auf Blenders Python-API aufbaut, wird GPL-kompatibel ausgeliefert, der Quelltext ist also lesbar und forkbar. Dafür Geld zu nehmen hieße, für den eigenen Qualitätsanspruch Geld zu nehmen.
Ein Archiv, gebaut von Blenders eigenem Builder
Der Download wird von dem Erweiterungs-Builder erzeugt, den Blender mitliefert, und nicht von Hand gezippt — daher wissen wir auch, dass das Manifest gültig ist, denn der Builder verweigert ein ungültiges.
Unser eigenes Prüfwerkzeug fand ein echtes Problem in unserem eigenen Paket
Beim Veröffentlichen läuft dasselbe Tor, das jeder Verkäufer passiert. Es kam mit einem Befund zurück: Das Archiv hatte kein README, was eine unserer eigenen zwölf hinweisenden Prüfungen ist. Wir haben das Paket repariert statt die Prüfung, und das dabei entstandene README ist jetzt das, was der Eintrag und das Erweiterungs-Repository beide zeigen.