progress_activity
Zum Hauptinhalt springen
Getly
StöbernKategorienServicesCreator-BlogProVerkaufen
search
shopping_cart
AnmeldenRegistrieren
Gumroad Alternative 2026: Templates online verkaufen (Schritt-für-Schritt)
Blogchevron_rightBusiness & Marketingchevron_rightGumroad Alternative 2026: Templates online verkaufen (Schritt-für-Schritt)
Business & Marketing

Gumroad Alternative 2026: Templates online verkaufen (Schritt-für-Schritt)

Gumroad Alternative 2026: So verkaufst Du Templates online. Schritt-für-Schritt-Anleitung für „sell templates online“ inkl. Pricing, Lizenzen & Launch-Plan.

calendar_today16. Juni 2026
schedule13 Min. Lesezeit
menu_book2.517 Wörter

Templates verkaufen klingt simpel, bis Du die ersten Verkäufe erwartest und plötzlich an Checkout, Lizenzen oder Positionierung hängst. Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt Dir, wie Du 2026 Templates online verkaufst, richtig tarierst und skalierst. Dabei vergleichen wir die typische „Gumroad Alternative“-Denke mit einem praxisnahen Workflow für digitale Produkte.

TL;DR

  • Du baust zuerst ein klares Template-Problem und ein konkretes Ergebnis, statt „irgendwelche Vorlagen“ zu packen.
  • Du entscheidest vor dem Launch über Lizenzstufen, Bundle-Logik und Dateistruktur, damit Käufe weniger nachfragen auslösen.
  • Du veröffentlichst mit einer schlanken Produktseite, die Suchintention trifft und nicht nur Features listet.
  • Du planst den Geldfluss realistisch. Verkäufe zahlen Anbieter oft verzögert aus, nicht sofort.
  • Du nutzt Affiliate- und Referral-Mechaniken, um organischen Traffic systematisch zu verstärken.

Was ist eine Gumroad Alternative 2026 für Templates online?

Eine „Gumroad Alternative“ ist 2026 vor allem eine Plattform, die Dir beim Verkauf digitaler Templates hilft. Du willst Upload, Checkout und Download-Prozess zuverlässig bekommen, damit Du Deine Energie in die Produktqualität und Vermarktung steckst.

Für Templates zählt zusätzlich, wie gut die Plattform digitale Güter abwickelt: multi-Format-Downloads, Lizenzen (Personal, Commercial etc.), Käufer-Reviews und eine Suchlogik, die nicht nur nach Stichworten filtert. Genau diese Bausteine entscheiden oft darüber, ob Du 10 Verkäufe machst oder 100.

Welche Kriterien triffst Du als Creator zuerst?

Wenn Du „sell templates online“ ernst meinst, prüfen viele Creator zuerst drei Dinge: Wie einfach ist der Launch, welche Zahlungsmethoden funktionieren global, und wie laufen Einnahmen und Auszahlungen zeitlich ab. Bei Templates ist Zeit besonders wichtig, weil Du häufig nachjustierst: bessere Cover, klarere Demo, neue Bundle-Varianten.

Danach kommen die Conversion-Treiber: Preis-Strategie, Lizenz-Tiers und wie Du Affiliate-Programme einsetzt. Templates sind „low friction“ für Käufer, wenn die Seite die richtige Frage beantwortet: „Was bekomme ich konkret und für welche Nutzung?“

Wie wirkt sich der Checkout auf Deine Templates aus?

Templates kaufen Nutzer oft spontan, vor allem wenn sie den Nutzen sofort sehen. Darum spielt Checkout-Latenz und Zahlungsoptionen eine große Rolle. Du brauchst mindestens Karten-Zahlung und idealerweise auch stabile Crypto-Zahlungen, damit Du nicht an Zahlungsbarrieren scheiterst.

Wenn Du Creator-Zielgruppen in verschiedenen Ländern ansprichst, wirkt sich das direkt auf die Anzahl durchlaufener Käufe aus. Templates sind digital. Der Engpass sitzt selten beim Download. Er sitzt häufiger vor dem Kauf.

Pro-Tipp: Baue Deine Produktseite so, dass Käufer nach 20 Sekunden verstehen, was sie downloaden, wie sie es einsetzen und welche Lizenzregeln gelten. Diese klare Struktur senkt Rückfragen und erhöht die Kaufabschlussrate.

Wie findest Du digitale Produktideen 2026 für Templates?

Die besten „digital product ideas 2026“ für Templates kommen aus wiederkehrenden Aufgaben, nicht aus Trend-Hashtags. Schau Dir Deine Zielgruppe an: Welche Arbeit erledigt sie ständig, und wo verliert sie Zeit, Nerven oder Konsistenz?

Templates verkaufen sich, wenn Du ein wiederholbares Ergebnis lieferst. Das Ergebnis kann ein schneller Workflow sein, ein einheitlicher Look oder ein sauberer Struktur-Stack für ein Tool. Wichtig: Du definierst das Ziel so genau, dass Käufer das Template als Abkürzung erkennen.

Template-Nischen, die sich 2026 gut verkaufen

Du brauchst nicht „das nächste große Ding“. Du brauchst ein klar umrissenes Problem plus ein Tool-Setup, das Käufer nutzen können. Hier sind Template-Typen, die häufig funktionieren, weil sie Zeit sparen und sofort sichtbar werden.

  • Video-Templates: Text-Animationen, Intro-Outros, Social-Cut-Layouts.
  • Motion-Presets: XML/Preset-Dateien für gängige Motion-Tools.
  • Design-Assets: Mockups, Layout-Systeme, Brand-Pakete.
  • 3D/Material-Workflow: Converter, Material-Bausteine, Wiederverwendbares Setup.
  • Audio-Workflows: VST-Plugins, Preset-Bibliotheken, Routing-Vorlagen.
  • Planungs-Templates: Funnels, Learning-Pläne, Review-Frameworks.

Wenn Du in Business und Marketing unterwegs bist, funktionieren vor allem Templates, die Marketing-Teams, Creator oder Solopreneure im Alltag entlasten: Content-Produktionslogik, Funnel-Struktur, Post-Prozess-Checklisten, Kampagnen-Bausteine.

So prüfst Du, ob Deine Template-Idee „verkaufbar“ ist

Du testest nicht per Bauchgefühl. Du validierst mit drei harten Signalen: Suchintention, Nachfrage über Communities und klare Use-Cases. Wenn Leute schon nach „preset“, „template“, „xml“, „workflow“ oder „generator“ suchen, dann sitzt das Thema im Kopf der Käufer.

Dann machst Du Deine Demo: Ein Screenshot reicht selten. Ein kurzes Video, eine Beispielansicht oder ein Vorher-Nachher-Workflow zeigt Dir, ob Dein Template das Problem wirklich löst.

Häufiger Fehler: Du veröffentlichst ein Template, aber Deine Produktseite erklärt nicht, welches Ergebnis der Käufer nach 10 Minuten erreicht. Wenn der Nutzen nicht schnell sichtbar ist, sinkt die Conversion, selbst wenn das Template technisch gut ist.

Wie erstellst Du Templates, die Käufer sofort nutzen können?

Templates verkaufen sich besser, wenn Du „Time-to-Value“ verkürzt. Du lieferst Dateien so, dass Käufer sie ohne Rätselraten öffnen, konfigurieren und direkt einsetzen können.

Das heißt: klare Ordnerstruktur, eine kurze Anleitung und eine Demo, die die wichtigsten Schritte zeigt. Viele Käufer kaufen Templates, weil sie nicht experimentieren wollen. Du musst diese Erwartung erfüllen.

Dateistruktur und Lieferumfang: Das muss auf die Produktseite

Du definierst für jedes Template exakt: Dateiformate, Kompatibilität, Mindestversionen, benötigte Software und ob der Käufer bestimmte Plugins oder Frameworks braucht. Das reduziert Support-Anfragen und steigert die Zufriedenheit.

Packe Deine Lieferliste klar in die Produktbeschreibung. Wenn Du mehrere Varianten anbietest, gib sie mit Namen und Zweck an. Bei Presets ist das besonders wichtig, weil Käufer oft ein Tool genau in der Version nutzen, die Du supportest oder nicht supportest.

So machst Du aus „Datei“ ein Kaufargument

Du verkaufst keine ZIP-Datei. Du verkaufst einen Workflow. Zeig, wie die Ausgangsdateien aussehen, was Du anwendest und wie das Ergebnis aussieht. Wenn Dein Template für Viral-Videos gedacht ist, zeigst Du den Loop. Wenn es für Motion gedacht ist, zeigst Du Bewegungsgefühl und Timing.

Das klingt nach extra Arbeit, spart Dir aber später Zeit, weil die Produktseite als „Mini-Onboarding“ funktioniert.

Pro-Tipp: Erstelle eine Mini-Checkliste für Käufer. Zum Beispiel: „Software öffnen → Datei importieren → 2 Parameter anpassen → Export starten.“ Diese 4 Zeilen wirken oft stärker als eine lange Feature-Liste.

Wie setzt Du Preise, Lizenzen und Bundles für Templates richtig an?

Der beste Pricing-Ansatz für Templates orientiert sich an Nutzung, nicht nur an Arbeitszeit. Lizenzstufen helfen Dir, mehr Wert pro Käufersegment zu monetarisieren, ohne den Produktkern zu verändern.

Ein Käufer mit persönlicher Nutzung kauft anders als ein Team, das das Template in Kampagnen für Kunden wiederverwendet. Genau deshalb strukturieren viele erfolgreiche Creator ihre Angebote in Multi-License-Tiers.

Preismodelle, die bei Templates gut funktionieren

Du kannst drei typische Modelle kombinieren. Der Mix hängt davon ab, wie eindeutig die Zielgruppe definiert ist und wie stark der Template-Output in Kundenprojekten genutzt wird.

  1. Einfacher Einstieg: eine günstige Lizenzstufe für persönliche Nutzung.
  2. Commercial: höhere Stufe für Nutzung in geschäftlichen Projekten.
  3. Extended: höchste Stufe für breitere Wiederverwendung, oft mit Team- oder Kundenbezug.

Bundles helfen Dir zusätzlich, den Warenkorb zu steigern. Du bündeln häufig zusammen verwendete Assets oder Presets, statt jede Einzeldatei isoliert zu verkaufen.

Bundle-Logik: So erhöhst Du den Warenkorb ohne Rabatt-Schmerz

Du baust Bundles um Themen. Ein Bundle aus „Schritte“ statt „Dateien“ fühlt sich für Käufer wertiger an. Wenn Dein Template-Set eine komplette Pipeline abdeckt, wirkt der Preis seltener wie „Sonderangebot“ und öfter wie „Komplettpaket“.

Viele Plattformen unterstützen außerdem Coupons, vorbestimmte Deals und Pre-Orders. Nutze das, um Launch-Phasen zu glätten und früheres Feedback zu bekommen.

Template-Typ Empfohlenes Lizenzdenken Bundle-Idee
Motion Presets / XML Personal vs. Commercial (Kampagnen) „Starter Pack“ + „Advanced Pack“
Design Layouts Commercial für Kundendesign Brand-Set (Fonts + Layout + Assets)
Marketing Templates Extended für Team-Use Funnel-Toolkit oder Content-Plan-Set
Key Takeaways
  • Preis nach Nutzung staffeln, nicht nach Stunden.
  • Bundles um Workflows schnüren, nicht um Dateien.
  • Klare Lizenzstufen reduzieren Unsicherheit und Rückerstattungen.

Wie veröffentlichst Du Templates online und machst sie auffindbar?

Du veröffentlichst zuerst für Suchintention, dann für Ästhetik. Käufer finden Templates, wenn die Produktseite exakt beschreibt, für welches Tool, welchen Zweck und welches Ergebnis die Vorlage steht.

2026 zählt dabei besonders, wie gut ein System semantisch oder visuell sucht. Wenn Du in Deinem Angebot Synonyme und reale Anwendungsfälle nutzt, zieht Deine Seite mehr qualifizierte Besucher an.

Produktseite in 5 Bausteinen, die wirklich konvertieren

Du brauchst nicht 30 Absätze. Du brauchst 5 klare Bereiche, die die Kaufentscheidung tragen.

  • Versprechen: Welches Ergebnis liefert das Template in Minuten?
  • Kompatibilität: Software, Version, Dateityp.
  • Lieferumfang: Liste der Dateien und Varianten.
  • Demo: Screenshot oder kurzes Video mit konkretem Workflow.
  • Lizenz: Was darf der Käufer, was nicht.

Wenn Du „sell templates online“ willst, dann machst Du die Demo zur Hauptfigur. Ein gutes Demo-Bild reduziert die Skepsis bei Käufern mit ähnlichem Tool-Setup.

Wie Du Templates auffindbar machst: Keyword- und Kategorie-Strategie

Du arbeitest mit Suchbegriffen, die Nutzer wirklich tippen: „preset xml“, „motion preset“, „template“, „converter“, „plugin“, „workflow“. Dann ordnest Du Dein Produkt in die Kategorie ein, die Du auch für Deine eigene Suche verwenden würdest.

Zusätzlich helfen Collections und Wishlists, wenn Käufer später zurückkommen. Du baust damit nicht nur einen „One-shot“-Kauf, sondern wiederkehrende Interaktion.

Wenn Du Plattformen vergleichst, achte auch auf Sprachumschaltung im UI, multi-währungsbasierte Darstellung und die Möglichkeit, Coupons oder Bundles zu nutzen. Das alles wirkt indirekt auf Conversion.

Häufiger Fehler: Du schreibst Features, aber Du erklärst keine Nutzung. Käufer klicken dann nicht aus Neugier, sondern aus Zweck. Zweckfragen beantwortest Du mit „So benutzt Du es in 3 Schritten“, nicht mit Funktionsbegriffen.

Wie verkaufst Du digital Produkte mit Marketing, Affiliate und Launch-Plan?

Du brauchst für Templates eine Vermarktung, die die Demo in den Mittelpunkt stellt. Danach verstärkst Du Reichweite über Affiliate-Mechaniken und eine saubere Launch-Logik.

Ein erfolgreicher Launch in der digitalen Produktwelt funktioniert selten mit einem Post. Er funktioniert mit einer Sequenz: Teaser, Demo, Use-Case, Bundle, Reminder. Du bündelst das um ein Thema, das Deine Käufer sofort verstehen.

Launch-Plan für Templates in 7 Tagen

Hier ein einfacher Ablauf, der ohne großen Produktionsaufwand funktioniert. Du nutzt Screens, kurze Clips und ein konkretes Problem. Kopiere ihn für Dein nächstes Template.

  1. Tag 1: Problem-Post. Zeig, wo Leute Zeit verlieren.
  2. Tag 2: Teaser-Screenshot. Zeig das Zielbild ohne Erklärung.
  3. Tag 3: Demo-Clip (10 bis 20 Sekunden) mit Ergebnis.
  4. Tag 4: Tutorial-Post. „So nutzt Du es“ in 3 Schritten.
  5. Tag 5: Lizenz- und Einsatzklarheit. Für wen passt es.
  6. Tag 6: Bundle- oder Up-Sell-Teaser.
  7. Tag 7: Launch-Reminder mit Best-of Ergebnissen.

Du baust damit Vertrauen auf, bevor Du den Verkauf pushst. Viele Käufer wollen zuerst verstehen, ob das Template zu ihrem Setup passt.

Affiliate-Strategie: Reichweite ohne eigenes Traffic-Risiko

Für „how to sell digital products“ nutzen viele Creator Affiliates, weil sie Zielgruppen erreichen, die Du allein nicht abdeckst. Gute Affiliates bringen nicht nur Klicks, sie bringen Kontext: warum das Template in den Workflow passt.

Wenn Du ein Produkt mit Affiliate-Programm ausstattest, solltest Du Affiliates klare Marketing-Winkel geben: Demo, Use-Case und eine Formulierung, die rechtliche Klarheit bei der Lizenz mitliefert.

Erfolgslogik: Affiliates konvertieren besser, wenn Du ihnen ein „fertiges Storyboard“ lieferst. Ein 30-Sekunden-Demo-Clip plus eine fertige Caption-Variante spart Zeit auf ihrer Seite und sorgt für konsistente Botschaften.

Wie funktionieren Checkout, Auszahlungen und Support bei Templates?

Du verkaufst Templates am einfachsten, wenn Du die Zahlungs- und Auszahlungslogik verstehst. Der Kaufprozess und die Auszahlungstermine entscheiden darüber, wie stabil Dein Produktionsrhythmus bleibt.

Bei Getly sind digitale Güter das Kerngeschäft. Du bekommst dort eine Plattformlogik, die Templates, Presets und digitale Dateien direkt als Download ausliefert. Zahlung läuft über Karten (Stripe Checkout) oder über stabilecoins (USDT oder USDC) via NOWPayments, unterstützt auf mehreren Netzwerken.

Zahlung: Karte oder USDT/USDC auf Tron, BSC, Polygon, Solana, Ethereum

Für Käufer stehen Karte-Zahlungen über Stripe Checkout sowie Crypto-Zahlungen mit USDT oder USDC bereit. Unterstützte Netzwerke sind Ethereum, Tron, BSC (BNB Smart Chain), Polygon und Solana.

Das ist wichtig, weil stabilecoins für viele internationale Käufer weniger Reibung bringen als lokale Zahlungsmethoden. Du senkst damit die Hürde zwischen Interesse und Kauf.

Auszahlungen: 1. und 15. eines Monats, plus Mindestschwellen

Die Auszahlung an Verkäufer folgt einem festen Rhythmus: jeweils am 1. und am 15. des Monats um 03:00 UTC. Der Verkauf läuft dabei nicht „sofort durch“, sondern folgt einer Blender-ähnlichen Verzögerung über ungefähr einen Monat.

Außerdem gilt eine Mindestgrenze. Für Fiat-Auszahlungen liegt die Mindestschwelle bei 10 $, bei Crypto-Auszahlungen bei 5 $. Wenn Du darunter verdienst, sammeln sich die Beträge bis zur Schwelle.

Refunds und Disputes: Zeitfenster, Eskalation, klare Rollen

Standardmäßig gibt es ein 30-Tage-Rückerstattungsfenster ab Kauf. Verkäufer können ihr eigenes Fenster pro Store einstellen. Der Käufer startet die Anfrage, der Verkäufer entscheidet, und wenn der Verkäufer nicht reagiert, eskaliert die Anfrage an einen Getly Admin.

Disputes laufen getrennt von Refunds. Wenn zwischen Käufer und Verkäufer nach 7 Tagen keine Einigung entsteht, eskaliert die Angelegenheit zur Admin-Überprüfung.

Wichtig: Du brauchst keine „KYC an Getly“ vor den Payouts. Getly selbst führt kein KYC durch. Bei Fiat-Zahlungen über Stripe Connect macht Stripe die Identitätsprüfung im Stripe-Onboarding. Crypto-Auszahlungen erfordern dagegen nur Wallet-Adresse und Netzwerkwahl.

Beispiele: Produktideen für 2026, die Du als Template-Store aufbauen kannst

Du kannst Deine Store-Linie 2026 als „Template-Ökosystem“ planen. Das heißt: Du veröffentlichst nicht nur ein einzelnes Produkt, sondern mehrere kompatible Assets, die zusammen einen Workflow abdecken.

Hier sind Beispiele, wie Creator-Assets thematisch gruppiert funktionieren. Nutze sie als Inspiration für Deine eigene Auswahl an Templates, statt 1:1 zu kopieren.

Motion, Audio, Video und 3D als Template-Cluster

Cluster funktionieren, weil Käufer selten nur ein Asset brauchen. Sie brauchen ein Set, das in ihren Workflow passt. Das Ziel: weniger „Suchen“ und mehr „anwenden“.

  • Text-Animationen für Viral-Videos: Ein Ansatz, bei dem Du Text-Animationen so baust, dass sie ohne Gesicht funktionieren.
  • Motion Presets: Preset-Dateien wie 99+ Alight Motion Presets, die sofort in ein Projekt importiert werden.
  • Audio-Plugins: Fertige VST-Plugins, die Nutzer direkt in jedem DAW-Workflow nutzen.
  • 3D Material Workflows: Converter und wiederverwendbare Material-Setups, damit Nutzer nicht bei jedem Projekt neu starten.

Wenn Du willst, kannst Du Deine Templates entlang dieser Cluster strukturieren: „Starter“, „Pro“, „Extended“, plus ein Bundle für Teams.

So verpackst Du Beispiele in Deine eigene Positionierung

Du darfst die Mechanik übernehmen: klares Ergebnis, kompatibler Import, einfache Anpassung. Du musst nur Deine Zielgruppe anders definieren. Beispiele können die Grundlage für Deine Produktbeschreibung liefern: „ohne Gesicht“, „Preset XML“, „Converter“, „Review-Framework“.

Wenn Du ohnehin in Business und Marketing unterwegs bist, kombiniere Tech-Assets mit Business-Logik: z.B. Review- und QA-Templates neben Creative-Assets, damit Käufer nicht nur erstellen, sondern auch kontrollieren und optimieren.

Konkrete Produktbeispiele aus dem digitalen Template-Umfeld, die Du als Stilrichtung nutzen kannst:

  • Product Title AI Text Animation Mastery: Create Viral Videos Without Showing Your Face
  • 99+ Alight Motion Preset XML

Soft-Call-to-action: Wenn Du gerade ein Template fertigstellst, plane als Nächstes Demo, Lizenzstufen und Bundle-Varianten. Danach bekommst Du häufig schneller Feedback, weil Käufer nicht erst nachfragen müssen.

FAQ: Gumroad Alternative 2026 und Templates online verkaufen

Wie starte ich „sell templates online“, wenn ich wenig Traffic habe?

Du startest mit einer Produktseite, die schnell erklärt: Tool, Ergebnis, Demo und Lizenz. Danach veröffentlichst Du eine 7-Tage-Launch-Sequenz mit konkreten Screenshots und einem kurzen Workflow-Clip. Affiliate-Partner helfen Dir, Reichweite zu ergänzen.

Welche Lizenzstufen funktionieren bei Templates am besten?

Viele Creator staffeln nach Nutzung: Personal für eigene Projekte und Commercial für geschäftliche Nutzung. Für Teams oder breitere Wiederverwendung ergänzen sie oft eine höhere Extended-Stufe. Entscheidend ist, dass Du die Regeln in klaren Worten beschreibst.

Welche Zahlungsarten sind für Käufer relevant?

Karten-Zahlungen laufen über Stripe Checkout. Zusätzlich können Käufer mit USDT oder USDC zahlen, unterstützt auf Ethereum, Tron, BSC (BNB Smart Chain), Polygon und Solana. Das reduziert Zahlungsbarrieren, besonders bei internationalen Käufern.

Muss ich KYC vor Auszahlungen machen?

Getly selbst führt kein KYC durch. Wenn Du Stripe Connect für Fiat-Payouts nutzt, macht Stripe die Identitätsprüfung im Stripe-Onboarding. Für Crypto-Auszahlungen brauchst Du dagegen nur Wallet-Adresse und Netzwerkwahl.

Wie laufen Refunds und Disputes ab?

Refunds laufen mit einem Standardfenster von 30 Tagen ab Kauf, wobei Verkäufer ihr eigenes Fenster pro Store anpassen können. Wenn eine Refund-Anfrage nicht rechtzeitig beantwortet wird, eskaliert sie an einen Getly Admin. Disputes eskalieren nach 7 Tagen ohne Einigung.

Getly Sellers Team

Bleib auf dem Laufenden

Erfahre als Erster von neuen Produkten, Sales und Creator-Tipps.

Getly

Der unabhängige Marktplatz für digitale Creators und Käufer weltweit.

Marktplatz
  • Alle anzeigen
  • Kategorien
  • Bundles
  • Kostenlose Produkte
  • Neuheiten
  • Verkäufer
  • Creator-Blog
  • Blog
  • Alternativen vergleichen
  • Anfragen
  • Dienstleistungen
  • Umfragen
  • Vorschläge
  • Getly Pro
Verkäufer
  • Verkaufen starten
  • Verkäufer-Leitfaden
  • Preise
  • Dashboard
  • Mit Pro verdienen
  • Mit Krypto verkaufen
  • Verkaufsleitfäden
Verdienen
  • Affiliate-Programm
  • Affiliate-Marktplatz
  • Empfehlungsprogramm
Unternehmen
  • Über uns
  • Kontakt
  • FAQ
Rechtliches
  • AGB
  • Plattform-Regeln
  • Datenschutz
  • DMCA
Getly Store - Sell digital products. Keep 80%. Crypto or fiat. | Product HuntGetly Store - Sell digital products. Keep 80%. Crypto or fiat. | Product Hunt
Trustpilot
Bewertet aufG2

© 2026 Getly. Alle Rechte vorbehalten.

TwitterInstagramThreadsLinkedInPinterestTikTokYouTubeRedditMediumDev.to
gumroad alternativesell templates onlinehow to sell digital productssell digital productsdigital product ideas 2026
Über diesen Artikel
calendar_today16. Juni 2026
schedule13 Min. Lesezeit
menu_book2.517 Wörter
trending_upBusiness & Marketing
Themen
gumroad alternativesell templates onlinehow to sell digital productssell digital productsdigital product ideas 2026
arrow_leftAlle Artikel
arrow_leftZurück zum Blog

Weiterlesen

Ko-fi vs Patreon 2026: Vergleich für digitale Kreatoren
16. JuniComparisons

Ko-fi vs Patreon 2026: Vergleich für digitale Kreatoren

SaaS Starter Kit 2026: 10 Must-Have React-Komponentenbibliothek für Next.js
15. JuniCode & Entwicklung

SaaS Starter Kit 2026: 10 Must-Have React-Komponentenbibliothek für Next.js

WooCommerce Themes Free 2026: 7 Kriterien für die beste Wahl (WordPress & Elementor)
14. JuniWordPress & CMS

WooCommerce Themes Free 2026: 7 Kriterien für die beste Wahl (WordPress & Elementor)

Bereit zu starten?

Unabhängiger Marktplatz für digitale Creators. Behalte 80 % von jedem Verkauf. Akzeptiere Karten und Stablecoins.

Shop eröffnen arrow_rightProdukte stöbern